Maths is Cooked: AI's Latest Breakthrough -- And What's Next
Warum das gerade jetzt wichtig ist In den letzten vier Jahren sind Large Language Models in Mathe von peinlichen Rechenfehlern zu Olympiade-Niveau gesprungen…
Warum das gerade jetzt wichtig ist
In den letzten vier Jahren sind Large Language Models in Mathe von peinlichen Rechenfehlern zu Olympiade-Niveau gesprungen — und nun zu einem Ergebnis, das plötzlich Forschungs-Alarm auslöst. OpenAI meldete, ein internes Reasoning-Modell habe eine über 80 Jahre alte Erdős-Vermutung per Gegenbeispiel geknackt. 🧠📈
Was im Video passiert
Die Kernstory: Punkte in der Ebene so anordnen, dass möglichst viele Punktpaare denselben Abstand haben. Erdős vermutete ein quadratisches Gitter, doch das Modell fand eine „hässliche“ Konstruktion, die die Vermutung widerlegt — angeblich sogar als One-shot. In Wiederholungen lag die Trefferquote mit viel Rechenzeit bei etwa 50%, was die Schwäche beim Logik-Check zeigt.
Reaktionen und was als Nächstes kommt
Mathematiker reagieren zwischen Existenzangst und Skepsis; 150 Forschende warnen vor übertriebenem Marketingdruck durch kommerzielle Anreize. Gleichzeitig verbesserte ein Mensch das Resultat binnen Stunden. Die Prognose: Mathe wird nicht enden, aber stärker AI-gestützt werden — viele „low hanging fruits“ warten in der Literatur. 🔍
Schlussgedanke
Der konkrete Gewinn: Du verstehst, warum „Math is cooked“ eher al dente bedeutet — und was das für Forschungspraxis heißt.