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The Quantum Brain Theory Nobody is Talking About

Warum das Thema gerade wieder auftaucht 🧠⚛️ Die Idee, dass Quantenphysik etwas mit Bewusstsein zu tun hat, ist alt – und bleibt umstritten. Trotzdem: Weil…

Warum das Thema gerade wieder auftaucht 🧠⚛️

Die Idee, dass Quantenphysik etwas mit Bewusstsein zu tun hat, ist alt – und bleibt umstritten. Trotzdem: Weil wir bis heute nicht verstehen, wie subjektives Erleben im Gehirn entsteht, lohnt sich ein Blick auf neue Arbeiten, die zumindest zeigen, dass bestimmte Quanteneffekte im biologischen Milieu nicht völlig ausgeschlossen sind.

Was du im Video bekommst

Sabine Hossenfelder nimmt eine neuere Variante der „Quantum Brain“-Hypothesen auseinander – nicht über Mikrotubuli, sondern über Phosphatchemie. Ausgangspunkt ist Matthew Fishers Vorschlag, dass Kernspins (konkret Phosphor‑31) in sogenannten Posner‑Molekülen vor Dekohärenz geschützt sein könnten und so länger „quantig“ bleiben.

Zentrale Punkte und neue Papers

Wenn zwei Molekülcluster Verschränkung tragen und später getrennt reagieren, könnten sie Calcium-Signale in Neuronen korreliert beeinflussen. Neue Rechnungen schätzen die mögliche Kohärenzzeit inzwischen eher auf „ein paar hundert Sekunden“ statt Wochen. Weitere Arbeiten berichten spinabhängige Reaktionen mit Lithium-Isotopen und spekulieren über psychedelische Effekte – ohne direkten Nachweis.

Ein nüchternes Fazit

Hossenfelder bleibt skeptisch, betont aber: Unverstandene Gehirnchemie ist real – und genau das ist der Erkenntnisgewinn, den du hier mitnimmst.